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Geschichte

Die Anfänge

RaceCar gehört zu den älteren Simracing Teams: Erstmals aufgetaucht in privaten Rennen mit Grand Prix 2 im Jahr 1997, begann die Online-Ära 2001 mit dem Einstieg in die Deutsche GP3 Liga – GP3DL.

Nach einem eher enttäuschenden Start in die Saison besserten sich die Ergebnisse und so konnte man in Spa Francorchamps den ersten GP3DL-Sieg einfahren und am Ende den vierten Rang der Konstrukteurswertung erringen.

Ebenfalls 2001 erfolgte der Einstieg in die Hotlapcompetition des Onlinemagazins Racingmag.


2001: Das erste Siegauto: RaceCar RC-09

2001: Der Eindruck der Anschläge des 11. September hinterließen auch an den GP3DL-Autos Spuren. So auch am RaceCar RC-09

2002 bestritt RaceCar die zweite GP3DL-Saison und es erfolgte der Einstieg in kanadische GP3SR. Dort startete man allerdings nur mit einem Fahrer, da diese Liga in Deutschland nahezu unbekannt war und es daher schwierig war Interessenten zu finden. Nach einigen, meist siegreichen, Rennen folgte allerdings recht schnell wieder der Ausstieg und man konzentrierte sich auf den europäischen Raum.

Expansion

Die zweite Saison der GP3DL begann hoffnungsvoll. Einen zweiten Sieg konnte man allerdings nicht feiern, lediglich einige Podestplatzierungen und so beendete das Team die Saison auf dem fünften Konstrukteursrang.


2002: Resultat endloser Diskussionen: RaceCar RC-10B

2002 erfolgte der Umstieg auf Grand Prix 4 und RaceCar wechselte in die internationale GP4 Liga – GP4IL. Als eines der wenigen Gründungsmitgliedern der GP3DL/GP4IL startete das Team weiterhin in der ersten Liga der Serie und fuhr weiter gute Ergebnisse ein. Am Ende der Saison 2003 stand allerdings wieder nur ein 5. Konstrukteursrang.

Außerdem startete man mit einem zweiten Team, RC Mirage, in der zweiten Liga der GP4IL.

Auch die Racingmag Hotlapcompetition stieg auf das damals neue Grand Prix 4 um und man trat ebenfalls mit dem neuen RC-11 an. Zum zweiten Mal fand auch der Gold Cup statt, in der ganze Rennen gefahren wurden und nicht nur die schnellsten Runden gewertet wurden. RaceCar konnte mit dem Gold Cup seine ersten Fahrer- und Konstrukteurstitel gewinnen.


2003: Meisterstück und am längsten eingesetzter RaceCar: RC-11

Zusammenarbeit mit RTT

2004 begann die Expansion in weitere Rennserien. RaceCar stieg zusammen mit dem Radioactive Tiger Team in die F1 Simracing Liga ein und startete weiterhin in der GP4IL sowie der Hotlapcompetition.

Das Kernteam startete weiterhin in Liga 1 der GP4IL während gleich zwei RaceCar Teams (RC-Mirage, RC-Eagles) in Liga 2 starteten und den Vizemeistertitel der Konstrukteure erringen konnten.


2004: Völlig neu: RaceCar RC-13

Abschied vom Offline Racing

2005 sollte das letzte Jahr der großen Grand Prix 4 Ligen sein. Mit dem völlig neuen RaceCar RC-14 startete man weiter zusammen mit dem RTT in den angestammten Meisterschaften. Außerdem wendete man sich anderen Rennserien zu, unter anderem der Simraceway NASCAR Liga. Am Ende verabschiedete man sich mit Stammplatz 5 der Konstrukteure für das Hauptteam in Liga 1 und Position 4 in Liga 2 für RC-Mirage von der GP4IL.


2005: Farewell, GP4: RaceCar RC-14


2005: Chevrolet Monte Carlo als RaceCar RC-01-NC

Nach dem Ende der Grand Prix 4 Ligen wurde es ruhiger um RaceCar. Andere Projekte nahmen Zeit in Anspruch und so wartete das Team auf eine neuerliche Möglichkeit an einer Rennserie teilzunehmen. In der Zwischenzeit begann man mit Arbeiten an den ersten RaceCars für das damals neue rFactor.


2006: Die rFactor-Ära beginnt: RaceCar RC-01-rT


2008: Nie eingesetzt: RaceCar RCX-15

Neuanfang in der DSTM

2009 bot sich dann zusammen mit CTDP die Möglichkeit an der DSTM teilzunehmen. Für Andreas Neidhardt entwickelte RaceCar Chefkonstrukteur Daniel Senff den RaceCar RC-09-CY und man startete mit vier Fahrern unter dem neuen Namen CTDP RaceCar in das erste Saisonrennen. Kurz vor Ende der Saison stieg CTDP RaceCar aufgrund von Organisationsmängeln aus der DSTM aus. Da man zwischenzeitlich schon Engagements in der DLM und der Endurancefactory begonnen hat, war der Ausstieg zu verschmerzen und die Bemühungen für diese Ligen intensiviert werden.

2011 startete RaceCar mit drei Autos in der Endurancefactory in der GT1-Kategorie der GT Travel sowie in der WTCC Serie bei Pro-Racer.